Ein Lob für den Niederlassungsleiter
Heute war wieder einmal die Einschaltung diverser oberer Intanzen der IBG notwendig. Entgegen der mir gegenüber gemachten Zusage war der Gipser heute nicht gekommen. Meine Anrufe hat er ignoriert oder weggedrückt. Mit dem Bauleiter hat der dann vereinbart, dass er Montag und Dienstag kommender Woche fertig verputzt. Mit der Sanitärfirma wurde vereinbart, dass diese im Anschluss 8-9 Werktage lang die Rohinstallation macht.
Begründet wurde dies wegen der Probleme rund um die Wasserversorgung und dem hohen zeitlichen Arbeitsaufwand für die Sanitärarbeiten. Auch der überraschend stattfindendte Tag der deutsche Einheit wurde natürlich erwähnt. Als der überarbeitete Bauzeitenplan erstellt wurde, konnte man mit diesem Feiertag ja noch nicht rechnen.
Das ging natürlich nicht, da wir bereits “unsere” Handwerker und “unser” Material terminiert hatten. Eine weitere Verzögerung von 2 Wochen war deswegen nicht akzeptabel.
Immerhin wurde uns ja auch durch die Geschäftsleitung der IBG zugesichert, dass der Bauzeitenplan bis zum Estrich mit allen beteiligten Handwerkern abgestimmt worden ist. Am Montag habe ich auch nochmals den Bauleiter gefragt ob die Termine sicher sind und ob es in Ordnung ist auf den 10.10. Material (Fliesen, Laminat) anliefern zu lassen.
Nachdem eine Einigung mit dem Bauleiter nicht möglich war, habe ich Niederlassungsleitung und Prokuristin (der Geschäftsführer ist im Urlaub) eingeschaltet. Der Niederlassungsleiter hat mir später mitgeteilt, dass der Putzer Freitag und Samstag seine Arbeiten am Innenputz abschließen wird und Montag die Firma Ripperger mit den Ihren Arbeiten beginnen wird und wenn ich es recht verstanden habe auch in dieser Woche abschließen wird.