Die Planungsabteilung der IBG arbeitet ..

… noch nicht befriedigend!

Als ich Freitag die Baustelle besucht hatte viel mir auf, dass der Plan der Arbeiter nicht aktuell sein konnte. Gestern hat sich dies dann bestätigt - der geänderte Küchenplan ist bei der Planung des Abwassers nicht berücksichtigt. Wir haben auf  Anregung des damaligen Architekten Herrn K***** die Küchenzeile um 30 cm (90er-Schrank anstatt 60er-Schrank) verbreitert um so einen bequemeren Durchgang zu erreichen. Den aktualisierten Küchenplan lies ich der neuen Architektin Frau T**** (meine besondere “Freundin” bei der IBG), Ende Februar, sowie beim Gespräch mit den Niederlassungsleiter im April zukommen. Sicherheitshalber mailte ich den aktualisierten Plan nochmals im Mai/Juni dem Niederlassungsleiter Neu-Isenburg und zuletzt übergab ich den akualisierten Küchenplan unserem Bauleiter während des Bauanlaufgespräches. Die IBG hat es geschafft, den aktualisierten Küchenplan in den Ausführungsplänen nicht zu berücksichtigen. Dies musste ich heute morgen mit dem Bauleiter nachholen.

Dies zieht sich mit weiteren kleineren Problemen fort - der Verteiler der Fussbodenheizung zieht plötzlich an die Stelle wo meine Regale eingeplant sind, der Aussenwasserhahn ist immer noch an der falschen Seite des Hauses, obwohl auch bereits mehrfach reklamiert. Die Rückfrage bzgl. des Abstandes Zu-/Abluft der KWL ist noch nicht geklärt.

Ich habe das Gefühl, dass man als IBG-Bauleiter starke Nerven benötigt, da die Planungsabteilung mit den Plänen für ein Haus überfordert zu sein scheint (wenn ich recht überlege, haben wir bisher keinen fehlerfreien Plan erhalten).

Ein seinem Bauchgefühl lies er mich auch teilhaben - er glaubt nicht daran, dass die Firma Otto & Co es schaffen wird heute die Bodenplatte zu giessen.  Ich bin gespannt, was ich heute Abend auf dem Bauplatz sehe und mein nächster Eintrag ausfallen wird.

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